Serverausfälle verhindern

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Wer eine Webseite oder einen Blog betreibt, für den ist es immer wichtig, dass auf der Seite alles ordentlich und korrekt dargestellt ist und die Ladezeit nicht lange dauert.

Immer wieder passiert es, dass man erst durch Bekannte oder per E-Mail darauf hingewiesen wird, dass etwas mit der Seite nicht stimmt, oder eben gar nicht erreichbar ist.

Meistens passieren solche Fehler, wenn man unterwegs ist und nichts daran ändern kann.
Wer sicher gehen will, dass auf dem eigenen Server alles richtig und stabli läuft, der wird sich nach Serverüberwachungs-Tools umsehen müssen.

Vorbeugen

Diese Programme können schon bevor es zu einem Totalausfall oder ähnlichen Probleme kommt eine Meldung an die Administrative Person schicken.
Mit Hilfe dieser Programme und Anbieter kann man den RAM, die Festplatten, Netzwerkkarten sowie Einstellungen überprüfen und sich auf dem Laufendem halten.
Wird der RAM knapp, oder der Festplattenspeicher weniger,so geben entsprechende Programme eine Vorwarnung heraus.

Programme und Anbieter dieser Art ergeben in erster Linie Sinn, wenn man Firmenserver betreut, größere Projekte plant oder seine Website bzw. seinen Blog selber hostet.

Da mein Blog nicht privat, sondern bei einem Unternehmen gehostet ist, brauche ich mir um diese Dinge nicht wirklich Gedanken zu machen. Einstellen kann ich eh nur wenig.

Der Test

Trotzdem habe ich eines dieser Serverüberwachungs-Tools getestet. Bei dem Verwendeten Programm bzw. der Plattform handelt es sich um Serverstate

Server Monitoring
Server Monitoring

Es gibt verschiedene Preisklassen und verschiedene Funktionen. Je nach dem, wie viel man dafür bezahlt. Ich habe mich hier erst einmal für die kostenlose Probeversion von serverstate entschieden. Registriert und schon sehen wir das Dashboard, welches sagt, dass noch keine Aufträge vorhanden sind. Im nächsten Schritt lege ich einen Auftrag an.

Server Monitoring
Server Monitoring Auftrag erstellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir brauchen zuerst einen Namen für den Auftrag. Ich habe einfach mal meine Blog eingetragen.

Jetzt wählt man aus, ob man HTTP, FTP, POP oder andere Dienste überwachen möchte.

Danach folgt die eigentliche zu überwachende Adresse.Jede Minute scheint mir zwar etwas viel, aber ich belasse diese Einstellung einfach.

Timeout und die Benachrichtigung bei Ausfällen per E-Mail sind auch eingestellt, also kann es weitergehen.

Server Monitoring
Server Monitoring

 

 

 

 

 

 

 

Der fertige Auftrag sieht dann in etwa so aus:

 Die Informationen

Server Monitoring
Server Monitoring Checklog

 

 

 

 

 

 

Hier wird zum Beispiel die Erreichbarkeit meiner Domain und die Reaktionszeit getestet. Sollte etwas nicht stimmen, so bekomme ich eine E-Mail. Natürlich gibt es noch Ausführliche Statistiken und andere Einstellungen. In diesem Artikel wollte ich lediglich die Grundfunktionen und das Tool vorstellen. Ich finde, dass es gar keine so schlechte Idee ist seine Projekte und Server zu überwachen. Man erspart sich viel Zeit und Ärger.

 

Artikelbild: Stefan Kloo, „March2012 (56)“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de

Nutzt ihr Programme zur Überwachung eurer Domains, Seiten oder Server?

 

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